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GESUNDHEITSTHEMEN

Corona-Impfung

Stand: April, 2021

Allgemeines

Seit Kurzem sind in der Europäischen Union und damit auch in Österreich Impfstoffe gegen das Corona-Virus zugelassen. Eine Impfung ist also bereits möglich. Damit Sie den Nutzen und die Risiken der Impfung abwägen können, haben wir für Sie Informationen zusammengestellt. Dies erlaubt Ihnen, eine informierte Entscheidung zu treffen!

Derzeit gibt es viele Fragen zur Impfung: Was ist der Nutzen der Impfung und gibt es Nachteile? Warum sollte ich mich impfen lassen? Wo und wann kann ich mich impfen lassen? Wie funktionieren die Impfstoffe? Welche Nebenwirkungen gibt es?

Die Informationen beruhen auf den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind nicht als dauerhaft gültig anzusehen.


FAQs

Warum soll ich mich impfen lassen?

Die Corona - Impfung dient einerseits der eigenen Sicherheit und kann vor der Erkrankung Covid-19 und einem schweren Verlauf schützen. Andererseits kann die Impfung helfen, die gesellschaftlichen Folgen der Pandemie zu überwinden. Zur Zeit ist allerdings nicht gesichert, ob geimpfte Personen das Virus weiter übertragen können. Das heißt, auch geimpfte Personen könnten andere Menschen anstecken. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass durch die Impfung die Weitergabe des Virus verringert wird. Das wird noch genau erforscht.

Wann und wo kann ich mich impfen lassen?

Alle aktualisierten Infos zur Impfung in der Steiermark erhalten Sie auf folgender Webseite. Hier können Sie sich auch bereits für die Impfung voranmelden:

Steiermark impft: https://anmeldung.steiermark-impft.at/

Die Impfstrategie wird in Phasen durchgeführt und ist österreichweit gleich. Sie richtet sich nach der Verfügbarkeit der Impfstoffe. Personengruppen, die ein höheres Risiko haben, werden zuerst geimpft. Das heißt, es werden zum Beispiel Personen über 80 Jahren (hohes Risiko für einen schweren Verlauf) und medizinisches Personal (hohes Risiko einer Ansteckung) vor der Allgemeinbevölkerung geimpft.

Das Nationale Impfgremium hat aufgrund medizinischer Faktoren die Zielgruppen für die Impfung gereiht. Hier finden Sie die Priorisierung des nationalen Impfgremiums und weitere Fach-Informationen. 

Geimpft wird von Ärztinnen und Ärzten, mobilen Impf-Teams, öffentlichen Impfstellen/Impfstraßen und in Dienststellen im Bereich der kritischen Infrastruktur.

Wie wirkt die Schutzimpfung?

Eine Impfung hat das Ziel, dass der Körper lernt, bestimmte Viren oder Bakterien zu bekämpfen. Der Ausbruch der Krankheit wird damit verhindert oder der Verlauf abgeschwächt.

Eine aktuelle Übersicht über die derzeit zugelassenen Impfstoffe finden Sie hier: https://www.gesundheitsinformation.de/unterstuetzung-in-der-corona-krise.html#Informationen-zu-Corona-Impfstoffen

m-RNA Impfstoffe (BioNTech/Pfizer und Moderna)

Die ersten Impfstoffe, die zum Schutz vor Covid 19 entwickelt wurden, sind mRNA-Impfungen. Eine mRNA-Impfung bringt wie jede andere Impfung auch, einen Teil eines Erregers in den menschlichen Körper. Damit wird das Immunsystem zur Bildung von Abwehrstoffen (= Antikörper) angeregt. Unterschiedlich ist dabei, wie Erreger(-bestandteile) in den Körper transportiert werden: Bei anderen Impfstoff-Technologien werden diese direkt verabreicht. Mit mRNA-Impfungen wird nur der Bauplan verabreicht. Menschliche Zellen produzieren die Erreger(-bestandteile), die das Immunsystem zu einer gezielten Abwehr gegen das Coronavirus anregen, dann selbst.

Die mRNA aus der Impfung wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie kann nicht in DNA eingebaut werden und hat keinen Einfluss auf die menschliche Erbinformation. Nach dem Abbau der mRNA produziert der Körper keine weiteren Virusbestandteile mehr.

mRNA-Impfstoffe können relativ schnell und in großen Mengen produziert werden.

Wie mRNA-Impfstoffe funktionieren erklärt Ihnen der Science Buster und österreichische Molekularbiologe Martin Moder:

Vektor-Impfstoffe (AstraZeneca und Johnson & Johnson) 

Sogenannte Vektor-Impfstoffe bestehen aus "Hüllen" von harmlosen Viren. Diese "Hüllen" enthalten den Bauplan für ein Eiweiß, das auf der Oberfläche des Coronavirus sitzt. Körperzellen können den Bauplan aufnehmen und für kurze Zeit dieses bestimmte Eiweiß selbst herstellen. 

Das Immunsystem wird dadurch angeregt und bildet Abwehrstoffe (= Antikörper) gegen dieses Eiweiß des Coronavirus. Wenn geimpfte Menschen später mit dem Coronavirus in Kontakt kommen, erkennt es das Immunsystem und kann das Virus gut bekämpfen. Durch die Impfung entstehen keine Coronaviren. 

Wie Vektor-Impfstoffe funktionieren erklärt Ihnen der Science Buster und österreichische Molekularbiologe Martin Moder:

Wie oft muss ich mich impfen lassen?

Das ist vom Impfstoff abhängig. Das Immunsystem produziert durch die Impfung gezielt Antikörper gegen das Coronavirus. Die Wirkung der Impfung tritt meist 10-14 Tage nach Gabe der ersten Impfdosis ein. Damit die Wirkung besser wird, sind meist zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen nötig (der Abstand unterscheidet sich nach Art des Impfstoffes). Über die Dauer des Impfschutzes liegen zur Zeit noch keine Daten vor.

Wird die Corona-Impfung freiwillig sein?

Ja, es gibt keine allgemeine Impfpflicht. Die Regierung setzt auf Freiwilligkeit und Aufklärung. Jede Person, die sich impfen lassen möchte, wird sich je nach Reihung der Personengruppen und Verfügbarkeit des Impfstoffes impfen lassen können.

Wird die Corona-Impfung kostenfrei sein?

Ja, die Corona-Impfung steht für alle Menschen in Österreich kostenfrei zur Verfügung.

Wer führt die Corona-Impfungen durch?

Die Impfung wird durch eine Ärztin oder einen Arzt oder durch geschultes, medizinisches Personal (z.B. Diplomkrankenpflegerinnen oder Diplomkrankenpfleger) nach schriftlicher, ärztlicher Anordnung durchgeführt.

Kann ich mir einen Impfstoff aussuchen?

Nein, das wird wahrscheinlich nicht möglich sein. Es hängt von der Verfügbarkeit der unterschiedlichen Impfstoffe ab.

Kann ich trotzdem geimpft werden, auch wenn ich bereits eine Covid-19-Erkrankung hatte?

Ja. Es wird zur Zeit davon ausgegangen, dass die Impfung gleich gut vertragen wird.

Man weiß noch nicht genau, ob und wie lange nach einer Ansteckung mit dem Corona-Virus Schutz vor einer erneuten Ansteckung besteht. Deshalb wird allen Personen eine Impfung angeboten, auch wenn sie bereits krank waren. In diesen Fällen ist damit zu rechnen, dass es zu einer Verlängerung des Schutzes kommt.

Wie lange schützt die Impfung vor einer Covid-19 Erkrankung?

Über die Dauer des Imfpschutzes liegen noch keine Daten vor. Dafür ist der Zeitraum seit Einführung der Impfung zu kurz.

Können Nebenwirkungen oder Impfreaktionen auftreten?

Ja, dabei sind erwünschte Impfreaktionen von nicht erwünschten Nebenwirkungen zu unterscheiden.

Impfreaktionen
Impfreaktionen sind ein Zeichen der normalen Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff. Sie sind Ausdruck der erwünschten Abwehrreaktion des Immunsystems, die zu einer Schutzwirkung führt.

Impfreaktionen sind in der Regel nicht gefährlich. Sie können aber unangenehm sein. Dazu gehört zum Beispiel eine Rötung, Schwellung oder Schmerzen an der Impfstelle. Auch Impfreaktionen, die das ganze Körpersystem betreffen, sind wahrscheinlich. Sie umfassen zum Beispiel Müdigkeit, Kopfschmerzen, leichtes Fieber, ein allgemeines „grippiges" Gefühl und andere. Impfreaktionen klingen üblicherweise in wenigen Stunden oder Tagen folgenlos ab. Es werden dazu anhand der zunehmenden praktischen Erfahrung Berichte veröffentlicht.

Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, die „häufig" und „gelegentlich" auftreten können, werden im Rahmen der Studien erfasst. Nebenwirkungen die sehr selten auftreten, können erst nach der Zulassung beobachtet werden.

Unerwünschte Ereignisse mit hohem Schweregrad und lebensbedrohliche Nebenwirkungen traten in der Impfstoff-Gruppe und in der Placebogruppe gleich häufig auf. Das könnte darauf hinweisen, dass die Nebenwirkungen nicht durch die Impfung verursacht wurden, oder auch ohne die Impfung aufgetreten wären.

In den Fachinformationen des jeweiligen Impfherstellers finden Sie Angaben zu Art und Häufigkeit der Nebenwirkungen.

Häufigkeit der Nebenwirkung Bedeutung
Häufig 1 bis 10 Fälle pro 100 geimpfte Personen
Gelegentlich 1 bis 10 Fälle pro 1.000 geimpfte Personen
Selten 1 bis 10 Fälle pro 10.000 geimpfte Personen
Sehr selten Weniger als 1 Fall pro 10.000 geimpfte Personen

 

Wie gehe ich vor, wenn bei mir Impfreaktionen oder Nebenwirkungen auftreten?

Personen, die im Alten- bzw. Pflegeheim oder im Krankenhaus ihre Corona-Impfung erhalten haben, wenden sich an den Arzt / die Ärztin oder das Pflegepersonal der jeweiligen Einrichtung. Diese werden die erforderlichen Maßnahmen treffen.

Personen, die ihre Corona-Impfung in einer Impfstelle oder bei einem niedergelassenen Arzt erhalten haben, wenden sich an den Hausarzt oder an eine Spitalsambulanz.

Für die möglichst genaue Erfassung aller aufgetretenen Nebenwirkungen ist impfendes Gesundheitspersonal gesetzlich verpflichtet, alle derartigen Symptome zu melden. Geimpfte Personen bzw. deren Angehörige sollten diese ebenfalls melden.

Meldungen sind elektronisch oder schriftlich an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), Traisengasse 5, 1200 Wien zu übermitteln oder die Telefonnummer 0800 555 621 zu kontaktierten.

Details finden Sie hier: https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen

Wer übernimmt die Verantwortung und die Haftung für Impfschäden?

Für gesundheitliche Schäden, die mit Impfungen in Zusammenhang gebracht werden, besteht das Impfschadengesetz. Danach bezahlt die Republik Österreich für Schäden, die durch Impfungen, die im Interesse der Volksgesundheit empfohlen sind, verursacht wurden. Diese Impfungen sind in einer eigenen Verordnung festgelegt. Die Impfung gegen COVID-19 wurde bereits in diese Verordnung aufgenommen.

Wie wird ein Impfstoff überhaupt entwickelt?

Die Entwicklung eines Impfstoffs dauert in der Regel zwei bis fünf Jahre. Zuerst muss der neue Krankheitserreger (z.B. ein Virus) untersucht werden. Forscherinnen und Forscher finden heraus, auf welche Teile des Krankheitserregers unser Immunsystem reagiert. Dann kann ein Impfstoff entwickelt und in kleinen Mengen hergestellt werden.

Als erstes wird der Impfstoff an Zellen und in Tierversuchen auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet. Erst wenn bewiesen ist, dass der Impfstoff in guter Qualität hergestellt werden kann, dürfen die Forscherinnen und Forscher mit den Studien am Menschen beginnen. Diese Studien können noch einmal zwei bis fünf Jahre dauern.

Die Studien am Menschen (= klinische Studien) werden in drei Phasen eingeteilt:

Phase 1: Hier nehmen 20 bis 100 gesunde Personen freiwillig teil. Es wird geprüft, ob das menschliche Immunsystem auf den Impfstoff reagiert und Abwehrstoffe (=Antikörper) bildet. Außerdem wird getestet, ob der Impfstoff sicher und gut verträglich ist.

Phase 2: In der zweiten Phase nehmen mehrere hundert Personen teil. Hier werden die richtige Dosierung und eventuelle Nebenwirkungen erforscht. Außerdem wird getestet, wie oft man impfen muss, damit der optimale Schutz entsteht.

Phase 3: In der dritten Phase wird der Impfstoff an einigen tausend Personen getestet. Dabei erhält eine Gruppe den Impfstoff und eine sogenannte Kontrollgruppe einen Impfstoff ohne Wirkstoff (=Placebo). Es wird überprüft, wie gut der Impfstoff schützt und welche Nebenwirkungen wie häufig auftreten.

Wie funktioniert die Zulassung der Impfstoffe?

Eine Zulassung ist die Voraussetzung dafür, dass Impfstoffe verwendet werden dürfen. Zulassung bedeutet, dass der Impfstoff auf Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität geprüft wird. In der EU wird die Zulassung von Impfstoffen von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) koordiniert. Für Österreich arbeitet die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) an der Impfstoff-Zulassung mit.

Firmen, die einen Impfstoff entwickelt haben, müssen alle Unterlagen und Daten aus den Studien für die Zulassung einreichen. Die EMA prüft diese und auch alle Inhaltsstoffe des Impfstoffs. Ein Impfstoff wird zugelassen, wenn der Nutzen größer ist als das Risiko.

Warum ist die Entwicklung der Corona-Impfstoffe so schnell gegangen?

Die Corona-Pandemie hat schwere Folgen für uns alle. Je schneller ein Impfstoff verfügbar ist, desto eher können wir gezielt gegen die Pandemie wirken. Deshalb haben Firmen und Behörden mehr Personal und mehr Geld für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffes bereitgestellt als bei anderen Impfstoffen. Wenn es möglich und trotzdem sicher war, wurden die drei Studien-Phasen gleichzeitig durchgeführt.

Normalerweise werden diese hintereinander durchgeführt. Die EMA (Europäische Arzneimittelbehörde), die für die Zulassung des Impfstoffs verantwortlich ist, hat schon während der Studien mit der wissenschaftlichen Prüfung einzelner Datenpakete angefangen. Deshalb konnte der Corona-Impfstoff schneller zugelassen werden als üblich.

Auch nach der Zulassung müssen die Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer weiterhin beobachtet werden. Diese Daten bekommt die EMA weiterhin zur Prüfung.

Wirkt die Impfung auch gegen die neuen Mutationen (=Veränderungen) des Corona-Virus?

Behörden gehen zur Zeit davon aus, dass die derzeit zugelassenen Impfstoffe auch gegen bisher beobachtete Virus-Mutationen wirken. mRNA-Impfstoffe haben den Vorteil, dass sie schnell an Mutationen angepasst werden können.

Muss ich auch nach der Impfung noch Maske tragen und Abstand halten?

Ja, eine Impfung bietet keinen 100%igen Schutz vor der Ansteckung mit dem Corona-Virus. Deshalb ist es auch nach der Impfung noch notwendig, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und Abstand zu anderen Menschen zu halten.

Eine gut verständliche Zusammenfassung der häufig gestellten Fragen finden Sie auch in folgendem Video. Teilweise wird im Video auf Deutschland Bezug genommen, die meisten Inhalte sind aber auf Österreich übertragbar.


Fakten

  • Der steirische Impfplan besteht aus 3 Phasen. Es gibt eine Vor-Reihung von Personengruppen, die besonderen Risiken ausgesetzt sind. Es gibt noch nicht genug Impfstoff, um alle Menschen, die das möchten, zu impfen. Einen Überblick über den steirischen Impfplan gibt es hier.
  • Kinder waren nicht Teil der Impfstoff-Studien. Wirksamkeit und Sicherheit der bisher entwickelten Impfstoffe sind also bei Kindern noch nicht untersucht. Deshalb ist die Impfung für Kinder unter 16 Jahren derzeit nicht zugelassen.
  • Für Schwangere ist die Impfung derzeit nicht empfohlen. Enge Kontaktpersonen, die sich impfen lassen, können zum Schutz der Schwangeren beitragen.
  • In den Impfstoff-Studien (BioNTech/Pfizer und Moderna) wurde untersucht, wie gut Impfstoffe vor einer Erkrankung mit Covid-19 schützen. Es wurde nicht untersucht, ob man trotz Impfung andere Menschen anstecken kann.

Beispiel

Herr Huber wurde schon gegen das Corona-Virus geimpft. Er hat bereits zwei Impfungen erhalten. Trotzdem trägt er weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz und hält Abstand zu anderen Menschen. Herr Huber ist zwar geimpft, das heißt, er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr an Covid-19 erkranken. Er könnte jedoch das Corona-Virus an andere Menschen weitergeben.

Eine gut verständliche Erklärung finden Sie auch in diesem Video:


Tipps

Was kann ich selbst tun?

Das Corona-Virus wird vor allem durch feinste Tröpfchen (Aerosole) übertragen. Infizierte Personen können so zum Beispiel beim Atmen, Sprechen oder Husten andere anstecken. Sie können sich vor einer Ansteckung schützen, indem Sie die bekannten Empfehlungen einhalten:

Abstand: Halten Sie Abstand zu anderen Menschen. Achten Sie beim Einkaufen, beim Spazieren oder am Weg zur Arbeit darauf. Nicht unbedingt notwendige Kontakte sollten Sie vermeiden.

Hände waschen: Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich mit Seife für 20- 30 Sekunden die Hände!

Atemschutzmaske tragen: Verwenden Sie unbedingt eine Mund-Nasen Bedeckung! Das Tragen einer FFP2 Maske kann Sie und Ihr Gegenüber vor einer Ansteckung schützen.

Lüften: Lüften Sie häufig mit weit geöffnetem Fenster für 10 Minuten! Frischluftzufuhr ist wichtig, um Innenbereiche von Aerosolen zu befreien, die womöglich ansteckend sind.

Abwehrkraft stärken: Durch ausgewogene Ernährung und sportliche Betätigung, am besten in der frischen Luft, tun Sie Ihrem Immunsystem etwas Gutes. Mehr dazu gibt es hier: https://www.gesund-informiert.at/gesundheitsthemen/immunsystem


Rat und Hilfe

Wo bekomme ich weitere Informationen zur Impfung?
Die Infoline 0800 555 621 steht rund um die Uhr zur Verfügung. Weitere Details zu der Corona-Impfung sind unter sozialministerium.at verfügbar und werden laufend erweitert.

Sie fühlen Sich krank?
Wenn Sie Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) haben, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie die Gesundheitsnummer 1450 zur Klärung der weiteren Vorgehensweise.

Sie haben Angst und brauchen Unterstützung?
Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen stehen Ihnen über die Helpline 01/504 8000 für Ihre Fragen und persönlichen Anliegen am Telefon zur Verfügung.

Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie das Sorgentelefon der Telefonseelsorge. Hier wird rund um die Uhr kostenlos, vertraulich und professionell Telefonberatung für Menschen in Krisen und schwierigen Lebenssituationen angeboten.