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Video: Hormonelle Verhütung
Was bedeutet der Begriff „Hormonelle Verhütung“? Was machen Hormone im Körper, welche Verhütungsmethoden gibt es und welche Nebenwirkungen können auftreten?
Unser KI-Avatar Michaela gibt dir die Antworten in circa 60 Sekunden. Den Text zur Folge findest du unten.
Was ist Hormonelle Verhütung?
Hormonelle Verhütung ist eine Möglichkeit, eine Schwangerschaft zu verhindern. Dabei werden Hormone verwendet. Diese Hormone ähneln den Hormonen, die der Körper selbst bildet.
Wie wirken Hormone?
- Sie können den Eisprung verhindern.
- Sie können den Schleim am Gebärmutterhals verdicken.
- Sie verhindern, dass sich die Schleimhaut der Gebärmutter ausreichend aufbaut.
- So wird eine Schwangerschaft sehr unwahrscheinlich.
Welche Arten gibt es?
zum Beispiel:
- die Pille
- das Hormonpflaster
- der Vaginalring
- die Hormonspirale
- das Hormonstäbchen.
Alle diese Methoden enthalten Hormone, werden aber unterschiedlich angewendet.
Welche Risiken & Nebenwirkungen gibt es?
- Hormonelle Verhütung ist sehr sicher, vorausgesetzt sie wird richtig angewendet.
- Sie kann auch Nebenwirkungen haben.
- Zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit oder Stimmungsschwankungen.
- Nicht jede Person verträgt Hormone gleich gut.
- Deshalb ist eine ärztliche Beratung wichtig.
- Nutzen und mögliche Risiken können gut abgewogen werden.
- Die passende Verhütungsmethode kann dann gefunden werden.