Folge #28 Jugendgesundheit: Wie steht´s um die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen?
Gesunde Kinder werden gesunde Erwachsene. Außerdem können Kinder am leichtesten gesundes Verhalten lernen. Aber wie geht’s eigentlich der Jugend von heute? Was hält sie gesund und was macht sie krank?
In der Folge #28 des „Gesund informiert“-Podcast verraten Ihnen jugendliche Expert*innen ihre Tipps für ein gesundes Leben. Johannes Heher von Logo Jugendmanagement erklärt, welche Sorgen Jugendliche haben, dass Gesundheit „in“ ist und wo man Unterstützung findet, wenn es mal brenzlig wird. Absolut hörenswert!
Gast: Johannes Heher, BEd MA, Logo Jugendmanagement
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Text zur Folge
Hallo, ich bin der Philipp.
Mein Name, wie erne.
Hallo, ich bin der Jakob.
Hallo, ich bin der Simon.
Ich bin die Marie.
Also ich bin die Ima.
Ich heiße Lea.
Ich bin der Johannes.
Ich bin der Michi.
Hallo, ich bin die Heidi.
Hallo, ich bin der ich bin die Heidi.
Hallo, ich bin der Philipp.
Willkommen bei gesund informiert, deinem Podcast, der Gesundheit verständlich macht.
Bianca und Anja bringen Licht in den Dschungel der Gesundheitsinformation.
Mit wissenschaftlich gesicherten Infos, hilfreichen Tipps und spannenden Interviewgästen bist Du immer gesund informiert.
Gesunde Kinder werden gesunde Erwachsene.
Und Kinder können am leichtesten gesundes Verhalten lernen, meint auch das Sozialministerium.
Ungefähr ein Fünftel der österreichischen Bevölkerung ist unter 1 Jahre alt.
Aber wie geht's eigentlich der Jugend von heute?
Was hält sie gesund und was macht sie krank?
In dieser Folge sprechen wir mit einem Experten zum Thema Jugendgesundheit.
Zu Gast bei mir ist Johannes Heer von logo Jugendmanagement.
Er wird uns heute erzählen, wie gesund die Jugendlichen in der Steiermark sind und was wir Erwachsenen von den Kindern und Jugendlichen lernen können.
Ja, hallo, liebe Anja, vielen Dank für die Einladung.
Mein Name ist Johannes Hehap, bin bereits seit über 15 Jahren in der städtischen Jugendarbeit tätig und bin seit 10 Jahren mittlerweile bei logo Jugendmanagement beschäftigt.
Logo ist die steirische Fachstelle für Jugendinformation und Kommunikation, sprich wir sind die steirische Jugendinfo.
Aber die echten Expertinnen und Experten sind natürlich die Jugendlichen selbst.
Und deshalb haben wir uns auf die Jugendgesundheitskonferenz in Graz getraut und haben uns dort umgehört.
Heute wartet also eine besonders abwechslungsreiche Folge mit ganz vielen jungen Expertinnen und Experten auf euch.
Hallo, ich bin der Philipp und ich find's, wir sollten gesunde Eisen.
und ja.
Wie geht's denn den Kindern und Jugendlichen in der Steiermark?
Ja, liebe Anja, das ist eine große Frage in Wahrheit.
Da kann ich ein paar Studienergebnisse liefern.
Alle vier Jahre wird zum Beispiel der Gesundheitszustand von Jugendlichen in ganz Europa erhoben.
Das ist die sogenannte HBSC‑Studie.
Zuerst einmal die gute Nachricht: Fast 90 Prozent der befragten Jugendlichen bewerten ihren Gesundheitszustand als ausgezeichnet oder gut.
Jedoch liefert die Studie auch durchaus bedenkliche Ergebnisse.
So ist es zum Beispiel so, dass etwa die Hälfte der Jugendlichen nur ein positives Körperbild hat.
Auch das Ernährungsverhalten hat Luft nach oben, und so essen zum Beispiel vier von zehn Jugendlichen täglich Obst und nur jeder dritte junge Mensch in Österreich isst täglich mindestens einmal Gemüse.
Also ich bin die IMA, ich bin 20 Jahre alt.
Was heißt jetzt gesund leben?
Gesund leben heißt, Du achtest auf das, was Du isst und wie Du und wo Du wann isst.
Es kommt halt auf dich selber an.
Hallo, ich bin der Felix, 11 Jahre alt, und ich würde so und so bleiben, nicht so viel Süßigkeiten essen, mehr Gemüse und Obst und viel Sport machen auch.
Und für die Erwachsenen eigentlich so dasselbe
auch.
Hallo, ich bin Leon, 11 Jahre alt, und ich ernähre mich gesund, indem ich viel Gemüse esse, und Obst mag ich auch.
Und ja, das ist für die Erwachsenen gesund zu werden, nicht so viel ungesundes Essen, zum Beispiel Fleisch oder so was.
Und ja, das war's.
Wie schaut's denn mit dem Rauchen und mit dem Alkohol bei den Jugendlichen aus?
Ja, zum Thema Rauchen und Alkohol ist es so, dass sich mehr oder weniger in den letzten Jahren nicht viel verändert hat.
Es ist so, dass sich das Alter ein Stückchen weit nach hinten verschiebt.
Jugendliche gehen ein Stückchen weit bewusster mit dem Thema Rauchen, auch mit dem Thema Alkohol, um.
Das heißt, es ist nicht mehr so in ihrem klassischen Verhalten, wie's einmal war.
Und man merkt einfach, dass die Maßnahmen da zu wirken beginnen.
Also, was ich empfehlen kann: auf jeden Fall in der Früh aufstehen, stressfrei den Tag genießen, auf jeden Fall nicht rauchen – an alle Raucher: aufhören mit dem Rauchen –, sicher ein bisschen sportlich den Tag ausprägen und auf jeden Fall auf die Ernährung achten und in der Früh erst mal frühstücken, bevor man in die Arbeit fährt.
Hallo, ich heiße Liebe und bin 11 Jahre alt.
Also, ich würd meinen Eltern einen Tipp geben, dass sie nicht mehr rauchen, und ich mach eigentlich relativ viel Sport, und ja.
Zur Gesundheit, da gehört ja noch mehr als die körperliche Gesundheit.
Wie schaut's denn mit der psychischen Gesundheit aus?
Ja, da gibt's durchaus alarmierende Warnzeichen.
Schon 2018 hat jedes vierte befragte Mädchen Anzeichen einer depressiven Verstimmung aufgezeigt, und wie gesagt, das sind Zahlen, die stammen noch vor Corona und den damit verbundenen Einschränkungen.
Hallo, ich bin die Gerti, ich bin 17, und ich find, man soll sich nicht so viel Stress machen im Alltag und einfach alles ein bisschen gelassener sehen.
Einfach mal spazieren gehen, mit der Familie rausgehen und was unternehmen, zusammen was essen gehen oder – ja, das ist auch schon gesund leben.
Du gehst raus, bist in der Sonne, bist mit der Familie, was immer mehr.
So haben sie zum Beispiel vermehrt Ängste und Sorgen.
Jugendliche leiden häufiger an psychosomatischen und depressiven Symptomen, und besonders deutlich wird das durch eine Erhebung der Donau‑Universität Krems Ende 2021, wo festgestellt wurde, dass bei 62 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Burschen sich zumindest eine mittelgradige depressive Symptomatik feststellt und auch jedes fünfte Mädchen und jeder achte Bursch regelmäßig an Selbstmord denkt.
Das sind sehr erschreckende Ergebnisse.
Was wären denn Warnsignale?
Ja, klassisch wären das zum Beispiel eher Schlafprobleme, Unwohlsein, Bauch‑ und Kopfschmerzen.
Man sollte doch wachsam sein und dann im Fall des Falles lieber einmal mehr Unterstützung suchen als einmal zu wenig.
Okay, das heißt, wir werden auch in der Folgenbeschreibung verlinken, wo man sich diese Unterstützung holen kann.
Hallo, ich bin die Sara, ich bin 13 Jahre alt, und ein Gesundheitssystem für mich wär spazieren gehen und dass die Erwachsenen halt so voll Alkohol trinken.
Ich bin die Michelle, bin 14 Jahre alt, und ja, auch spazieren gehen, schwimmen gehen und auch weniger Alkohol trinken.
Gibt's noch weitere gesundheitliche Beschwerden, die öfter Kinder und Jugendliche betreffen?
Weiters leiden Jugendliche auch immer wieder an Gereiztheit, an schlechter Laune, Nervosität, auch Nacken‑, Schulter‑ und Rückenschmerzen zählen dazu.
Und knapp ein Fünftel der befragten Jugendlichen hat angegeben, an einer chronischen Erkrankung oder aber auch an einer Behinderung zu leiden.
Dazu zählen zum Beispiel Allergien, Asthma und vieles, vieles mehr.
Hallo, ich bin Isi, ich mach sehr, sehr viel Sport, und ich hab, und ich bin 11 Jahre alt.
Also, ich ernähre mich gesund mit Gemüse und nicht immer dasselbe Fleisch und nie, und ich bleib gesund, indem ich nie mit nassen Haaren rausgehe, und ein Tipp für die Erwachsenen: nicht, nicht nach Zigaretten gehen und nicht mit nassen Haaren rausgehen.
Was können denn Eltern tun, um die Gesundheit ihrer Kinder zu unterstützen?
Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen haben eine entscheidende Rolle und können junge Menschen in ihrer Gesundheit fördern, indem sie eine Balance finden zwischen elterlicher Geborgenheit und der Aufsicht über die Aktivitäten junger Menschen.
Das bedeutet gleichzeitig, den jungen Menschen ein Gefühl von Wärme, von Sicherheit, von Akzeptanz zu vermitteln und gleichzeitig aber Grenzen zu setzen und diese auch konsequent einzuhalten.
Ich heiße Lea und ich bin 12 Jahre alt.
Und gesund zu bleiben, sollte man sich auf jeden Fall gesund ernähren und oft Hände waschen und Hände desinfizieren.
Erwachsene sollten auch schauen, dass die Kinder regelmäßig Hände waschen und auf jeden Fall, dass sie mehr Wasser trinken, anstatt irgendwelche anderen Sachen, die ungesund sind.
Ich nehme mal an, Erwachsene sind auch Vorbilder für Jugendliche, oder?
Selbstverständlich.
Und dieser Rolle sollten sich Erwachsene auch stetig bewusst sein.
Sie sind einfach Vorbilder von jungen Menschen.
Das betrifft alle Lebenslagen: das eigene Ernährungsverhalten, der persönliche Umgang mit Alkohol, der persönliche Umgang auch mit Tabakerzeugnissen und so weiter, und die eigenen Bewegungsgewohnheiten und vieles, vieles mehr haben selbstverständlich auch einen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten von Heranwachsenden.
Ich bin die Stefanie, und mein Tipp für ein gesundes Leben ist, dass man sich gesund ernährt und dass man viel Bewegung macht und dass man seine Kinder auch versucht, gesund zu ernähren.
Wo gibt's denn gute Infos und Tipps für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen?
Also, wo können sich die Eltern informieren und wo können sich Jugendliche selbst informieren?
Ja, die Palette ist grundsätzlich sehr, sehr breit.
Selbstverständlich, eben so, wie wir gerade besprochen haben, gibt's Fachleute, die zu Rate gezogen werden können.
Das sind einerseits Ärztinnen, Ärzte, Apothekerinnen, Apotheker; auch die telefonische Gesundheitsberatung 1450 möchte ich da erwähnen.
Das sind alles gute Quellen, wenn's um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen geht.
Und natürlich gibt's in der heutigen Zeit auch unzählige Websites und Onlinequellen, die man eben zu diesem Thema zu Rate ziehen kann.
Aber da gibt's ja auch viele, die nicht gerade vertrauenswürdig sind, oder?
Genau, so ist es, völlig richtig.
Es ist immer wichtig, wenn man Onlinequellen nutzt, stets wachsam zu sein und darauf zu achten, ob's sich um eine seriöse Website handelt oder vielleicht eine zwielichtige Onlineplattform.
Tipps kann man auch online finden, hierzu zum Beispiel auf unserer Website von logo, auf www.logo.at/fake-news, oder aber auch auf check-deine-quellen.at.
Also da kann man dann nachschauen, ob das, was ich im Internet finde, auch wirklich stimmt.
Ja, beziehungsweise kann man dazu Tipps bekommen, woran man seriöse Websites erkennt, welche Checkpoints man dazu zu Rate ziehen kann, um selbst auch ein Stückchen weit ein Gefühl zu bekommen, handelt's sich um eine seriöse Website oder eben nicht.
Hallo, ich bin der Jakob, ich bin 16 Jahre, und für gesundes Leben mach ich Sport, und Erwachsene sollen auch Sport machen und sich gesund ernähren.
Hallo, ich bin die Flo.
Ich bin 11 Jahre alt, und ich bleibe gesund durch Sport und dadurch, dass ich gesundes esse.
Und Erwachsene können gesund bleiben, indem sie weniger Alkohol trinken und weniger rauchen.
Gibt's Webseiten, die Du empfehlen kannst?
Ja, selbstverständlich, und ich möchte in diesem Podcast drei Websites wirklich ans Herz legen, die einerseits seriöse Informationen zu Gesundheitsthemen bieten und andererseits aber auch verständlich aufbereitet sind und auch für junge Menschen durchaus empfehlenswert sind.
Einerseits www.viel-okay.at, wo es eben neben Informationen auch interaktive Möglichkeiten gibt, sich mit verschiedenen Gesundheitsthemen zu beschäftigen.
Auf dieser Seite von Styria Vitalis gibt's auch einen eigenen Bereich für Eltern, wo viele, viele Gesundheitsthemen auch aus ihrer Perspektive betrachtet werden.
Eine weitere Website, die ich empfehlen möchte, ist von der steirischen Suchtpräventionsstelle VIVID.
Auf vivid.at gibt's viele Informationen rund um Suchtthemen, die speziell für Eltern und Erziehungsberechtigte aufbereitet sind.
Und last but not least möchte ich auch Rat auf Draht ans Herz legen.
Vielleicht kennen Sie ja Rat auf Draht aufgrund der telefonischen Beratung für Jugendliche, die man rund um die Uhr auf der Hotline 147 bekommt, aber auch auf der Website rat-auf-draht.at findet man altersadäquat aufbereitete Informationen, auf die man sich verlassen kann – zu vielen Gesundheitsthemen des Jugendalters, von Sexualität bis Depression, von Neurodermitis bis Adipositas.
Und selbstverständlich kann man auch zu diesen Themen eine Beratung in Anspruch nehmen.
Speziell für Eltern bietet die man unter elternseite.at findet.
Und dort gibt's neben Informationen auch Kurzvideos und auch eine eigene Möglichkeit zu einer persönlichen Videoberatung.
Hallo, ich bin der Thomas.
Ich bin 11 Jahre alt.
Ich mach fast jeden Tag Sport, und mein Tipp wäre, dass man auf die Ernährung achtet und viel Sport macht.
Hallo, ich bin der Simon, bin 16 Jahre alt, und für ein gesundes Leben, finde ich, sollte man auf seine Ernährung achten und Sport machen.
Was können denn wir Erwachsenen von den Kindern und Jugendlichen lernen, wenn's um unsere Gesundheit geht?
Na, von jungen Menschen können wir Erwachsene auch sehr, sehr viel mitnehmen.
Auf jeden Fall einmal Offenheit für Neues – sei es beispielsweise das Ausprobieren neuer Sportarten, weiterhin in Bewegung zu bleiben.
Auch das Kosten und Ausprobieren neuer Produkte und neuer Ernährungstrends, da vielleicht auch einmal ein bisschen den Horizont zu erweitern.
Zweitens möchte ich auch das Bewegungsverhalten und das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise anführen.
Für heutige Jugendliche stellt Gesundheit einen extremen Wert und einen wichtigen Wert dar, und die Gesundheit wird von ihnen tatsächlich gepflegt.
Junge Menschen bewegen sich mehr, häufiger und regelmäßiger und ernähren sich auch bewusster als noch vor vielen Jahren.
Und drittens möchte ich noch den Umgang – haben wir heute schon zum Thema gehabt – mit Zigaretten und Alkohol erwähnen.
Junge Menschen gehen mit diesen Suchtmitteln einfach bewusster um als die ältere Generation.
Rauchen ist nicht mehr en vogue unter Selbstverständlichkeiten.
Das wird auch nicht mehr bei jedem Anlass automatisch mit Alkohol angestoßen.
Ja, junge Menschen trinken nach wie vor Alkohol, und sie rauchen nach wie vor Zigaretten, aber seit einigen Jahren, wie schon erwähnt, kann man jedoch den Trend beobachten, dass das Alter des Erstkontakts und auch die Häufigkeit leicht, aber doch stetig rückläufig ist.
Hallo, ich bin die Helena, und ich bin 11 Jahre alt.
Und ja, ich bin auch relativ gesund, weil ich auch sehr viel Sport mache, und ich spiele auch gern Tennis.
Und auch an die Erwachsenen, dass sie halt auch nicht so viel rauchen und auch nicht so viel Alkohol trinken.
Ich bin die Michi, ich bin 13 Jahre alt.
Also, ich mach viel Sport für meine Gesundheit und esse – ja, ich esse sehr gesund.
Ich rate Erwachsenen, nicht so viel Alkohol zu trinken, wenn sie mal feiern gehen, Sport zu machen und sich gesund zu ernähren.
Sehr interessant eigentlich, dass Gesundheit auch für die jungen Menschen so eine große Rolle spielt.
Ja, zählt übrigens zu den Top‑3‑Werten.
Wenn man Jugendliche befragt, kommt das immer wieder bei Jugendbefragungen raus.
Was wären die anderen zwei Werte?
Familie hat auf jeden Fall einen großen Wert und auch Arbeit beziehungsweise eine Arbeitsstelle zu haben.
Nicht unbedingt wegen des Geldes, sondern um sich selbst verwirklichen zu können.
Ach, da tut sich einiges.
Auf jeden Fall.
Hallo, ich bin die Lena.
Ich bin 12 Jahre alt.
Ich bleibe gesund, indem ich mich gesund ernähre und viel Sport mache, und mein Tipp an die Erwachsenen ist: mehr Sport und nicht rauchen.
Ich bin der Johannes, ich bin 13 Jahre alt, und Sport hilft auch sehr viel für die Gesundheit.
Und für Erwachsene hilft Sport und gesunde Ernährung auch.
Ich komme schon zur letzten Frage.
Was ist denn bitte eine Jugendgesundheitskonferenz?
Eine Jugendgesundheitskonferenz ist eine regionale Gesundheitsmesse für junge Menschen.
Wir als LOGO möchten eben im Rahmen von „gesund und du“ mit diesen Veranstaltungen jungen Menschen unterschiedliche Möglichkeiten in ihrer Region präsentieren, selbst gesund zu bleiben und gesund zu leben.
Wir laden zu diesen Veranstaltungen unterschiedliche Organisationen ein.
Das sind Jugendzentren, Vereine, viele Fach‑ und Beratungsstellen rund um den Gesundheitsbereich, sich dort den jungen Menschen zu präsentieren, und das mit viel Aktivität.
Aber ich könnte jetzt natürlich viel erzählen, und am besten machen Sie sich aber selbst ein Bild von so einer Veranstaltung.
Das ist möglich auf unserer Website gesund.logo.at.
Dort finden Sie Fotos und auch Videos von den letzten „gesund und du“-Jugendgesundheitskonferenzen, und dort sehen Sie dann, was dort eigentlich los ist.
Hallo, ich bin der Philipp, ich bin 11 Jahre alt, ich bleibe gesund durch Sport, und die Erwachsenen sollten als Tipp nicht rauchen.
Hallo, ich bin die Heidi, ich bin 16, und ich finde, man sollte viel Sport machen und sich gesund ernähren.
Wir sind schon wieder am Ende dieser Folge angelangt, und ich fasse das Wichtigste noch einmal zusammen.
Kinder und Jugendliche sind eigentlich eine sehr gesunde Bevölkerungsgruppe.
Es gibt aber doch einige Themen, die sie belasten, zum Beispiel die psychische Gesundheit.
Eltern können ihre Kinder natürlich unterstützen, gesunde Entscheidungen zu treffen.
Da ist vor allem wichtig, selbst ein Vorbild zu sein und sich gute Infos als Quellen heranzuziehen.
Mich hat überrascht, dass Jugendliche eigentlich ein sehr großes Gesundheitsbewusstsein haben und dass die Themen Alkohol und Zigaretten nicht mehr so wichtig sind wie ein gesunder Lebensstil.
Und wir Erwachsenen können uns auch einiges von den Jugendlichen abschauen.
Hallo, mein Name ist Mihalo, und ich bin 18 Jahre alt.
So, ich würde sagen: sich gesund ernähren und definitiv auch Sport machen.
Natürlich jetzt nicht nur fertige Sachen zu essen, sondern auch gute Fette, und ja, das würd ich sagen.
Lieber Johannes, was ist denn dein persönlicher Tipp für ein gesundes Leben?
Ja, mein persönlicher Tipp ist: positiv und optimistisch bleiben, und ganz, ganz wichtig ist auch das Genießen.
Das darf nie zu kurz kommen.
Das war's für heute.
Danke, lieber Johannes, dass Du heute bei uns warst und meine Fragen beantwortet hast.
Wir hoffen, diese Folge hat dir zu Hause gefallen und Du bist auch das nächste Mal wieder dabei.
Wenn Du mehr zum Thema Gesundheit wissen willst oder den Podcast nachhören möchtest, dann schau auf unserer Website gesund‑informiert.at.
Wenn Du Themen für uns hast, die dich interessieren, dann schreib uns unter gesund‑informiert@gfstmk.at.
Wir freuen uns schon auf ein Wiederhören.
Bis dahin: Bleibt gesund und informiert.
Papa, Bianca
und Anja von gesund informiert, deinem Podcast, der Gesundheit verständlich macht.
Papa, Bianca und Anja von gesund informiert, deinem Podcast, der Gesundheit verständlich macht.