Der weibliche Zyklus

Was sollte ich darüber wissen?

weibliches Zeichen und ein Kalender
Wie erkenne ich Fakten statt Fake?
#1 Inhalte sind neutral und realistisch
#2 Quellen sind ersichtlich
#3 Autor*in ist angegeben
Redaktion: Bianca Heppner, MPH (Master in Public Health) und Anja Mandl, BA MA (Bachelor und Master in Gesundheitsmanagement)
Zuletzt geändert am: Februar 2026
Nächste geplante Überarbeitung: 2029

Der weibliche Zyklus ist ein normaler Vorgang im Körper einer Frau*, der sich zirka alle vier Wochen wiederholt.[1] Dabei bereitet sich der Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor.[1] Wenn die Frau* in einem Zyklus nicht schwanger wird, kommt es zur Regelblutung.[1] 

In diesem Beitrag werden häufige Fragen zum weiblichen Zyklus beantwortet. Sie erfahren, was Sie selbst tun können um Ihren Zyklus besser zu verstehen. Sie erfahren, wo Sie Rat und Hilfe und weitere Informationen finden. Mit diesen Informationen können Sie sich selbst ein Bild machen, bevor Sie eine Entscheidung für Ihre Gesundheit treffen! 

Die Informationen in diesem Beitrag beziehen sich auf Frauen*, die über 18 Jahre alt sind, gesund sind und keine hormonelle Verhütung verwenden. Wir schreiben Frau* mit Sternchen, weil Körper und Identitäten sehr unterschiedlich sein können. 

Überblick

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der weibliche Zyklus ist ein normaler Vorgang im Körper einer Frau*.[1]   
  • Bei vielen Frauen* dauert ein Zyklus zwischen 24 und 38 Tagen.[1] 
  • Der weibliche Zyklus kann in verschiedene Phasen unterteilt werden.[1]  
  • Eine Eizelle kann nach dem Eisprung etwa 24 Stunden lang befruchtet werden.[1]  
  • Es gibt körperliche Anzeichen, die sich im Laufe des Zyklus verändern. Dazu zählen zum Beispiel die Körpertemperatur, der Zervixschleim und der Muttermund.[3] 
  • Hormonelle Verhütungsmittel beeinflussen den natürlichen Zyklus.[5]   

Podcast

Folge #93 Gesund informiert zum Thema Zyklus: Wie funktioniert der weibliche Zyklus?

In dieser Folge schildern Hanna Rohn und Kerstin Pirker, was beim Zyklus im Körper der Frau passiert, welche Auswirkungen Hormone auf den Körper und die Psyche haben und was man gegen Regelschmerzen tun kann.

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Podcast-Ausschnitte

Hören Sie kurz in die Folge hinein!

Teil 1: Wie ändert sich die Stimmung?

Teil 2: Sollen Periodenprodukte gratis sein?

Teil 3: Wie lange dauert der Zyklus?

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Frage von

Häufige Fragen

Was versteht man unter dem Begriff „weiblicher Zyklus“?

Der weibliche Zyklus meint eine Reihe natürlicher Vorgänge im Körper einer Frau*, die regelmäßig stattfinden.[1] Dazu gehören:[1] 

  • die Reifung einer Eizelle  
  • der Eisprung  
  • Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut  
  • die Regelblutung  

Andere Begriffe für den weiblichen Zyklus sind Monatszyklus oder Menstruationszyklus.[1] Der weibliche Zyklus bereitet eine Frau* jeden Monat auf eine mögliche Schwangerschaft vor.[1] 

Wie lange dauert ein Zyklus?

Ein Zyklus beginnt immer am ersten Tag der Regelblutung und dauert bis zum letzten Tag vor der nächsten Regelblutung.[1] Es ist von Frau* zu Frau* unterschiedlich, wie lange ein Zyklus dauert. Außerdem können bei einer Frau* Zyklen auch unterschiedlich lange dauern.[1] Bei vielen Frauen* dauert ein Zyklus zwischen 24 und 38 Tagen.[1] 

Welche Phasen gibt es in einem Zyklus?

Der Zyklus lässt sich in zwei Hälften unterteilen. Der Eisprung teilt den Zyklus in eine erste Hälfte (vor dem Eisprung) und eine zweite Hälfte (nach dem Eisprung).  

Fachleute unterteilen einen Zyklus auch in folgende Phasen:  

Menstruationsphase (Regelblutung)  

Ein Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Regelblutung (= Tag 1). In dieser Phase löst sich die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut ab. Diese wird in Form der Regelblutung ausgeschieden.[1] Auslöser für die Regelblutung ist der Abfall des Hormons Progesteron.[1] Die Regelblutung dauert bei den meisten Frauen* 3 bis 7 Tage.[2]  
 

Follikelphase  

Als Follikel bezeichnet man kleine Bläschen, in denen jeweils eine Eizelle enthalten ist. In dieser Phase reifen mehrere Follikel in den Eierstöcken.[1] Es dauert mehrere Zyklen, bis ein Follikel vollständig gereift ist. Deshalb befinden sich in den Eierstöcken mehrere Follikel in unterschiedlichen Entwicklungsstufen.[1]  

In dieser Phase steigt das Hormon Östrogen an. Das führt dazu, dass die Gebärmutterschleimhaut wieder aufgebaut wird. Sie wird dicker und es werden neue Blutgefäße gebildet.[1] 
 

Eisprung (Ovulation) 

Ein Follikel wird bis zu dieser Phase besonders groß und platzt beim sogenannten Eisprung. Dadurch wird die reife Eizelle freigesetzt.[1] Diese Eizelle kann nun bis zu 24 Stunden danach befruchtet werden[1] und wandert über den Eileiter in Richtung Gebärmutter. 
 

Gelbkörperphase (Lutealphase)  

Die Hülle des geplatzten Follikels wird nach dem Eisprung in den sogenannten Gelbkörper umgewandelt. Dieser produziert das Hormon Progesteron.[1] Dadurch wird die Gebärmutterschleimhaut umgebaut und verstärkt durchblutet.[1]  

Falls die Eizelle befruchtet wird, kann sich diese in die Gebärmutterschleimhaut einnisten.[1] Die Frau* ist dann schwanger.  

Wenn die Eizelle nicht befruchtet wird, stirbt der Gelbkörper nach etwa 10-12 Tagen ab. Das Hormon Progesteron wird dadurch nicht mehr gebildet.[1] Es kommt zur Regelblutung und der Zyklus beginnt von vorne.  

Wann kann eine Frau* schwanger werden?

Eine Eizelle kann bis zu zirka 24 Stunden nach dem Eisprung befruchtet werden.[1] Die Samenzellen des Mannes können nach dem Geschlechtsverkehr zwei bis drei Tage, manchmal sogar bis zu fünf Tagen[2], im Körper der Frau* überleben.[1]  

Das heißt, dass eine Frau* dann schwanger werden kann, wenn der Geschlechtsverkehr zwischen zwei bis fünf Tage VOR oder einen Tag NACH dem Eisprung stattfindet.[1]  Achtung: Der Eisprung kann sich durch verschiedene Faktoren verschieben und kann oft nicht mit Sicherheit bestimmt werden.    

Wie erkenne ich Tage, an denen ich schwanger werden kann?

Tage, an denen eine Frau* schwanger werden kann, nennt man auch fruchtbare Tage.[3] Wenn man weiß, wann die fruchtbaren Tage einer Frau* sind, kann das einerseits bei der Verhütung helfen oder andererseits die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen.[3]  

Um die fruchtbaren Tage zu bestimmen, muss man den Zeitpunkt des Eisprungs erkennen.[3] Eine Frau* ist ungefähr fünf Tage vor dem Eisprung und einen Tag nach dem Eisprung fruchtbar.[3] 

Im Laufe des Zyklus gibt es Veränderungen im Körper einer Frau*. Wenn man diese beobachtet, kann man die fruchtbaren Tage eingrenzen. Eine genaue Bestimmung ist allerdings nicht möglich.[3]  

Folgende körperliche Anzeichen sollten Sie kennen, wenn Sie Ihre fruchtbaren Tage bestimmen möchten:  

  • Körpertemperatur: Die Körpertemperatur ist nach dem Eisprung höher als vor dem Eisprung. Die Temperatur muss immer zur gleichen Zeit morgens vor dem Aufstehen gemessen werden, damit man sie vergleichen kann.[3] 
  • Zervixschleim: Der Schleim im Gebärmutterhals heißt Zervixschleim. Dieser verändert sich im Laufe des Zyklus. Die Frau* kann diese Veränderungen beobachten, indem sie den Zervixschleim täglich am Ausgang der Vagina untersucht. Je nachdem wie der Zervixschleim aussieht und sich anfühlt, kann man ableiten, ob der Eisprung bevorsteht oder schon stattgefunden hat.[3] 
  • Muttermund: Der untere Teil des Gebärmutterhalses heißt Muttermund. Auch dieser verändert sich während des Zyklus. Nach der Regelblutung ist der Muttermund geschlossen und fest. In der fruchtbaren Zeit ist er leicht geöffnet und weich. Die Veränderung kann ertastet werden.[3]  

Mehr dazu lesen Sie bei gesundheitsinformation.de  

Wie verändert sich der Zyklus im Laufe des Lebens?

Bereits bei der Geburt enthalten die Eierstöcke einer Frau* alle Eizellen, die im Laufe des Lebens zur Verfügung stehen.[2] Erst in der Pubertät reifen erste Follikel heran.[2] Nach der ersten Regelblutung findet der Eisprung normalerweise einmal im Monat statt.[2] Mit den Wechseljahren werden der Eisprung und damit auch die Regelblutung unregelmäßig.[1] Mit durchschnittlich 51 Jahren hören sie schließlich ganz auf.[2] 

Welchen Einfluss haben Verhütungsmittel auf den Zyklus?

Verhütungsmittel mit Hormonen (hormonelle Verhütungsmittel) verändern den natürlichen Zyklus.[5] Das ist notwendig, damit sie wirken.  

Hormonelle Verhütungsmittel können wie folgt wirken:[5]   

  • Es reifen keine Eizellen heran und die Frau* hat keinen Eisprung. Dadurch kann keine Befruchtung stattfinden.  
  • Die Schleimhaut in der Gebärmutter wird nicht ausreichend aufgebaut. Eine befruchtete Eizelle kann sich also nicht einnisten.  
  • Der Zervixschleim (Schleim des Gebärmutterhalses) wird verdickt. Dadurch können Samenzellen nicht zur Gebärmutter gelangen.  

Folgende Verhütungsmittel wirken durch Hormone:[5]   

  • Pille  
  • Verhütungsring  
  • Verhütungspflaster  
  • Verhütungsstäbchen  
  • Hormonspirale  
  • Dreimonats-Spritze 

Mehr Informationen zu hormonellen Verhütungsmethoden lesen Sie bei gesundheitsinformation.de.  

Was kann ich selbst tun

Um ein Gefühl für den eigenen Zyklus zu bekommen, kann es Frauen* helfen, körperliche Anzeichen zu beobachten und zu notieren:  

  • Notieren Sie sich, wann Sie die Regelblutung haben. So können Sie erkennen, wie regelmäßig Ihr Zyklus ist.  
  • Die Körpertemperatur einer Frau* ist nach dem Eisprung höher als vor dem Eisprung.[4] Wenn man die Körpertemperatur jeden Tag vor dem Aufstehen mit der gleichen Methode misst, kann man erkennen, ob der Eisprung bereits stattgefunden hat oder nicht.[4] 
  • Der Zervixschleim (= Schleim des Gebärmutterhalses) verändert sich im Laufe des Zyklus und wird vor dem Eisprung flüssiger.[4]  
  • Sie können auch beobachten, wie es Ihnen in den verschiedenen Zyklusphasen geht. Zum Beispiel: besonderes Selbstbewusstsein, Bedürfnis nach mehr Ruhe oder Ähnliches. Dieses Wissen können Sie für Ihre Alltagsplanung nutzen.
  • Es gibt verschiedene Apps, die bei der Zyklus-Beobachtung unterstützen können. Wenn Sie eine App verwenden möchten, achten Sie darauf, eine verlässliche App zu verwenden. Sie können die Verlässlichkeit von Apps mit folgender Checkliste überprüfen.  Achtung: Zyklus-Apps verarbeiten sensible (Gesundheits)-Daten. Achten Sie darauf, wo die Daten gespeichert werden und ob diese an Dritte weitergegeben werden. Als Alternative können Sie einen Zykluskalender aus Papier verwenden. 

Mehr dazu lesen Sie beim Öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs.  

Mythen

Mythos 1: Ein Zyklus dauert immer genau 28 Tage 

Das stimmt nicht. Die Zyklusdauer von 28 Tagen ist ein Durchschnittswert. Ein Zyklus dauert bei jeder Frau* unterschiedlich lange. Auch bei ein und derselben Frau* dauert nicht jeder Zyklus gleich lange. In vielen Fällen ist ein Zyklus zwischen 24 und 38 Tage lang.[1]  

Mythos 2: Der Eisprung findet immer am 14. Tag im Zyklus statt.

Das stimmt nicht. Ähnlich wie bei der Länge des Zyklus ist das ein Durchschnittswert. Der Eisprung kann sich auch bei regelmäßigen Zyklen um ein paar Tage verschieben und findet somit nicht immer am 14. Zyklustag statt.[1]  

Rat und Hilfe

Sie können sich an folgende Anlaufstellen wenden, wenn Sie Fragen zum weiblichen Zyklus haben:  

  • Frauengesundheitszentrum Graz (Frauengesundheitszentrum Graz)
    Im Frauengesundheitszentrum können Sie sich zu Fragen der Frauengesundheit beraten lassen. Zum Beispiel: Verhütung, gewollte und ungewollte Schwangerschaft oder Zyklus-Beschwerden. Die Expertinnen helfen Ihnen mit wissenschaftlich fundierten Informationen weiter. Die Beratung im Frauengesundheitszentrum ist kostenlos und auch online möglich. Sie können dort auch Unterlagen, wie zum Beispiel einen Zyklus-Kalender abholen. 
  • Frauen- und Mädchenberatungsstelle (Dachverband der Steirischen Frauen- & Mädchenberatungsstellen)
    In der ganzen Steiermark gibt es Frauen- und Mädchenberatungsstellen und es gibt auch die Möglichkeit einer Online-Beratung.  
  • Familien- und Partnerberatungsstellen (Beratungsstellen - Familienberatung)
    Bei den Familienberatungsstellen in ganz Österreich bekommen Sie kostenlose, vertrauliche, anonyme und qualitativ hochwertige Beratung zu einer Vielzahl unterschiedlicher Beratungsthemen. Sie können sich zum Beispiel zu den Themen Verhütung oder Kinderwunsch beraten lassen.  

Hier finde ich weitere Informationen

Der weibliche Zyklus  

Das öffentliche Gesundheitsportal Österreichs erklärt, wie der weibliche Zyklus funktioniert. Hier finden Sie auch einfach verständliche Abbildungen und Videos.  

Weiblicher Zyklus | Gesundheitsportal 

Verhütungsmittel

Hier finden Sie einen kompakten Überblick über Verhütungsmittel. Sie erfahren, wie sicher die einzelnen Methoden sind und welche Kosten dafür entstehen.  

Verhütungsmittel | Gesundheitsinformation.de  

Periode

Hier finden Sie einfache Informationen zur Periode, Periodenprodukten und Tipps bei Regelschmerzen.  

Periode - Gesund informiert  

 

Gute Informationen in anderen Sprachen

In folgendem Video erfahren Sie mehr zur Menstruation sowie weiteren Themen der Frauengesundheit. Außerdem erfahren Sie, wo Sie sich bei Fragen hinwenden können.  

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 Das Video gibt es in folgenden Sprachen: DeutschEnglischArabischBosnisch-Kroatisch-SerbischChinesischFarsiFranzösischRumänischRussischSomaliTürkisch und Ukrainisch 

Quellen

Hinweis: Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Informationen auf dieser Webseite auf keinen Fall als Ersatz für eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Expertinnen und Experten (zum Beispiel Ärzt*innen, Apotheker*innen, Ernährungsberater*innen, Psycholog*innen etc.) dienen. “Gesund informiert“ ist eine Webseite des Gesundheitsfonds Steiermark und wird ausschließlich aus öffentlichen Mitteln finanziert. Weitere wichtige Informationen finden Sie hier.

Quellen

Redaktion: Bianca Heppner, MPH (Master in Public Health) oder Anja Mandl, BA MA (Bachelor und Master in Gesundheitsmanagement)

Expert*innen (Podcast): Hanna Rohn und Kerstin Pirker vom Frauengesundheitszentrum

Ärztliches Review: Dr.in Eva Wolfbauer

Bei der Erstellung dieser Gesundheitsinformation lagen keine Interessenskonflikte der Autor*innen vor.
Die Gefahr, dass Interessen der Expert*innen, die Inhalte beeinflussen, wird verringert, indem Interessenkonflikte strategisch abgefragt und bei Bestehen veröffentlicht werden. Informationen zur Strategie im Umgang mit Interessenskonflikten finden Sie im Methodenpapier.

Quellen:

[1] Der weibliche Zyklus. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Gesundheit.gv.at (Hrsg.), 2025, Weiblicher Zyklus | Gesundheitsportal  

[2] Wie funktioniert der weibliche Zyklus? Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Hrsg.), 2022, Wie funktioniert der weibliche Zyklus?  

[3] Verhütung mit Methoden der natürlichen Familienplanung. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Hrsg.), 2025, Verhütung mit Methoden der natürlichen Familienplanung  

[4] Natürliche Familienplanung. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Gesundheit.gv.at. (Hrsg.), 2025. Natürliche Familienplanung | Gesundheitsportal  

[5] Pille & Co: Hormonelle Verhütung. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. (Hrsg.), 2025, Pille & Co.: Hormonelle Verhütung | Gesundheitsinformation.de  

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